zur Homepage der Neuen Post Das Time-Share-Hotel

Häufig gestellte antworten rund um
Wohnrechte und TimeShare im Hotel Neue Post

Sehr geehrte Damen und Herren !

Nachstehend finden Sie eine lose Sammlung von Fragen ud Antworten zu den Themen die bewegen und zu ragen, die immer wieder gestellt werden. Die Antworten sind zum größten Teil Kopien aus diversen Emails zu den Themen - und können - das ist der Lauf der Zeit - in der Chronolgie auch abweichend sein, insbesondere, wenn es um Kosten geht !

 

 

Küchen:

"Rückgestuft wurden die Zimmer 111, 211, 117, 118, 120, 223 eben von C auf B (Küchen wurden ausgebaut, weil mit der Größe der Zimmer ist eine Küche nicht (mehr) zumutbar - so wie in allen A- Kategorien.

Sie haben - laut Vertrag - eine Kategorie C
Da bleiben die Möglichkeit:
Sonnkogel Suite (früher Apartment C)
Gediegen eingerichtete Zweiraum-Suite, Wohn-zimmer mit Schlafcouch, Schlafzimmer mit Doppelbett ca. 40m², für 2 - 3 Personen € 385,
Endreinigung € 45,-

Stammhaus, Zimmer wie gehabt - aber ohne Küche , BK 385,-


Nutzung von
NEU !! Apartment Poststöckl (AST)
NEU: Nett eingerichtete Zweizimmer-Appartment im Nebenhaus (15m über die Straße) , Wohnzim-mer mit Schlafcouch und Küchenzeile, Schlafzim-mer mit Doppelbett ca. 40m², für 2 - 3 Personen. Hunde erlaubt € 300,- € 55,-
Endreinigung € 55,-
Vorteil - Neu, mit großer Küchenzeile, (momentan) sehr günstige BK
Nachteil - Nebenahus

Schmitten-Suite - (Apartment C+)
Großzügige, gediegen eingerichtete Zweiraum-Suite, Wohnzimmer mit Schlafcouch, Schlafzimmer mit Doppelbett, Küchenblock im Wohnzim-mer ca 50 m²; für 2 - 4 Personen € 452,-
Endreinigung € 68,-
Vorteile: Stammhaus, alles wie gehabt
Nachteil: BK - teurer, Küchen werden nicht erneuert, wenn kaputt , dann weg.

Imbach - Suite (Apartment CG)
Großzügige Zweiraum-Suite, Wohnzimmer mit Schlafcouch, Essbereich und Küchenblock, Schlaf-zimmer mit Doppelbett, Küchenblock im Wohnzimmer ca 55m² für 2 bis 4 Personen, mit Balkon oder Erker € 510,-
Endreinigung € 77,-
Vorteile. Haupthaus, groß, große Küchenzeile
Nachteil: BK-teurer


Begürndung warum wir im Stammhaus so viele Küchen abbauen:
- in erster Linie der Gestank!
1. Die Küchen in den "alten" Zimmern einfach in den Wohnraum eingebaut - ohne Abluft,
Wir haben viele ausländische Gäste, die z.T. sehr geruchsintensiv kochen (Knoblauch u.andere Spezialitäten)
Dieser Geruch zieht sich in die Möble, Teppiche + Vorhänge und ist wochenlang - auch mit stärkster Chemie, nicht zu beseitigen.

2. Platz
In vielen Zimmern ist die Küchenzeile auf Kosten eines anständigen Kastens oder einer be-quemen Sitzmöglichkeit eingebaut worden, solche Zimmer lassen sich heute nicht mehr verkaufen - heute zählt das Platzangebot im Zimmer.
Und wir können uns die BK nur dann leisten, wenn wir unser Haus touristischen gu ver-markten.


Warum ist dies geändert auf Kat C+ und die Kat C heruntergestuft . Für uns war und ist es praktisch, eben eine solche Küchenzeile zu haben.
Wie dem auch sei, was wäre der Betrag, den wir für ein generelles upgrate in C+ zahlen müßten?

Kein Aufpreis für den "Umstieg"
Wenn Sie lieber eine Wohnung mit Küche haben möchten, (in der gleichen Woche!) einfach uns mitteilen und wir verrechnen Ihnen ab dann die entsprechenden BK als Standard.

 

Endreinigung ? !!

"Die seit 2007 verrechnete ""Endreinigung"" ist nichts anderes, als eine sehr nett verrechnete Betriebskosten-Erhöhung (Die erste der HNP seit 5 Jahren).

Warum Erhöhung?
Was hat vor 5 Jahren ein Liter Öl gekostet - und was kostet er jetzt ?? Na eben!!
Wir müssen u.a. Energie für Wärme, Licht und elektr. Strom einkaufen, um das Doppelte einkaufen, als noch vor ein paar Jahren! Auch wollen - leider - unsere netten und guten Mitarbeiter immer mehr Geld für ihre hervorragenden Leistungen.
Diese BK- Erhöhung verrechnen wir über die "Endreinigung". Damit fällt sie erst bei der eigentlichen Nutzung an - und betrifft ALLE Nutzer des Hotel Neue Post - und nicht nur die Gesellschafter – sie reduziert dadurch die Allgemeinkosten der Gesellschafter - also auch Ihre.

 

Deponierung - RCI, Dial an Exchange, etc.

Sie können in den diversen Tauschpools ihre Wohnrechte mehrere Jahre im Vorhinein deponieren. Dies macht durchaus Sinn, Sie erhöhen damit Ihren Tauschwert und damit die Wahrscheinlichkeit, die gewünschte Tauschwoche auch zu bekommen.
Sobald Sie Ihre Woche deponieren, werden die Betriebskosten für diese Jahre als a conto fällig! Sie bekommen von uns eine entsprechende Information zugeschickt. Die Deponierung stellt die Nutzung des Wohnrechtes- dar, und die Nutzung setzt die Bezahlung voraus.
Wenn wir die Deponierung dem Tauschpool bestätigen, nutzt der Tauschpool diese, unabhängig ob das Mitglied zahlt oder nicht.
Im jeweiligen Kalenderjahr bekommen Sie dann die Gebührenrechnung zugeschickt, mit dem Vermerk "bereits bezahlt" darauf. Nachdem die Historie zeigt, dass die Steigerungsrate der Vereinsgebühren jeweils über der Inflationsrate liegt, haben Sie dadurch sogar noch einen finanziellen Vorteil.

Links:
RCI
Dial an Exchange
2Rent4you

Interner Tausch:

Sie haben die Möglichkeit, Ihre Wohnrechte (Wochen)im Hotel intern zu deponieren, Sie bekommen dafür eine Punkte-Gutschrift.

Regeln des internen Tausches:

  1. Rechtzeitige Bezahlung der Betriebskosten .
  2. Rechtzeitige Deponierung der eigenen Woche
    Je früher Sie deponieren, desto höher der Tauschwert !!. Der Tauschwert Ihrer eingetragenen Woche nimmt ab 9 Monate VOR der registrierten Nutzungszeit (= Kalenderwoche) kontinuierlich ab. Bei einer Deponierung weniger als zwei Monate vor dem registrierten Zeitpunkt, kann nur mehr eine Deponierung gutgeschrieben werden, wenn wir dafür eine Ersatzbuchung (= Nutzung durch ein anderes Mitglied ) bekommen. Andernfalls geht die Woche verloren.
  3. Im gewünschten Nutzungszeitraum ist ein TimeShare verfügbar.
    (für Gesellschafter genügen freie Räumlichkeiten)
  4. Bezahlung der Tauschgebühren (für Gesellschafter fallen keine Tauschgebühren an) und eventueller Saison- und/oder Kategorieaufzahlungen.
  5. Maximal 2 Jahre können deponiert werden, andernfalls geht das Nutzungsrecht verloren.

Die Nutzung kann zu einem beliebigen Zeitpunkt, beliebig lange (Mindestaufenthalt 3 Tage ), in einem beliebigen Apartment(!) erfolgen - vorausgesetzt: es ist was (ein TimeShare!) frei.
Bitte beachten - freie Zimmer sind nicht gleichbedeutend mit freiem TimeShare.  Mehr -->

 

Gesellschafternutzung:

Als Eigentümer haben Sie natürlich die Möglichkeit, wann immer was frei ist, Ihr Haus zu nutzen. In einem beliebigen Apartment, zu einer beliebigen Zeit (es muss was frei sein !) beliebig lange. Sie zahlen dafür lediglich die anfallenden Betriebskosten - wenn Sie kommen. Sie haben eine gut gepflegte Wohnung, in einem schönen Haus mit ansprechender Infrastruktur (Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Pools, Fitnessraum, 2 Restaurants, Bar) in einer traumhaft schönen Umgebung; - Nutzen Sie was Sie haben!   Mehr -->

 

 

Warum schickt mir die HNP eine Vorausrechnung ,
warum soll ich die bereits 12 Monate vor meinem Nutzungszeitpunkt bezahlen ?

Die HNP schickt eine Vorausrechnung (ist eine Zahlungsaufforderung - KEINE Rechnung) für Ihre Woche 12 Monate vor dem vereinbarten Nutzungszeitpunkt.
Dies erscheint uns als Betriebskosten - Zahlungszeitpunkt ideal:

  • Sie haben die Möglichkeit (so Sie ihre aktuelle Woche auch im Hotel nutzen - so wie die meisten) dies gleich, kostengünstig und einfach im Hotel zu erledigen;
  • Sie werden exakt ein Jahr vorher an Ihr Nutzungsrecht erinnert, Sie haben dadurch auch die Möglichkeit (und sollen es unbedingt tun) Ihre kommende Woche zu disponieren: selber nutzen, tauschen, deponieren usw. Es lassen leider viele Ihre Wochen ungenutzt verstreichen (= No Show) - das ist die schlechteste Lösung für alle Beteiligten! (siehe: interner Tausch)
  • So haben alle das gleiche Zahlungsdatum (= fair)
    In der TSH - Vergangenheit bewegte sich das zwischen 6 - 18 Monate
  • Die Betriebskosten sind Nettokosten, d.h. ohne kalkulatorischen Aufschlag, (Gewinn, Mahnspesen, Ausfallsrisiko-Rückstellung, Verzinsung etc.) Daher sind die Betriebskosten pro Woche auch nur ein Bruchteil der touristisch verrechneten Preise, die sind (je nach Saison und Apartment) um ein Vielfaches höher. Bei Nettokosten muss die Bezahlung sichergestellt sein, sonst kippt die Kalkulation.
  • Jeder einzelne Aussenstand ist eine Benachteiligung der Gesamtheit und entspricht nicht dem fairenVerrechnungsprinzip (Herr Steeb sprach immer von einer "Solitargemeinschaft") Daher müssen wir sicherstellen, dass der Gemeinschaft nichts verloren gehen kann. Alle Zusatzkosten (Mahnungen, Zinsen, Last-Minute Vermarktung) erhöhen die Betriebskosten für alle. Was einer nicht zahlt - fehlt allen anderen (wer soll die Lücke schließen?). Das Budget des Vereins hat genau aus diesem Grund nie gestimmt. Die Lücke zwischen Schulden und Kapital ist jedes Jahr größer geworden. (verschleiert durch allerlei Bilanztricks)
  • Das Hotel kalkuliert scharf, (zu Ihrem Vorteil); der 12 Monate Vorab-Zeitpunkt erlaubt uns, nicht bezahlte Wochen touristisch zu vermarkten. Touristische Vermarktung braucht eine lange Vorlaufzeit.
    Geblockte (für sie reservierte) Wochen verhindern die Erwirtschaftung der unbedingt notwendigen Deckungsbeiträge. Die TSH hat diese nicht getan - sie gibt es auch nicht mehr.

Rechtlich stellt die Vorrausrechnunug (Proformarechnung) eine Aufforderung zu einer Anzahlung (=Sicherheitszazhlung) dar. Ihre (rechtzeitige) Vorauszahlung ist eine Anzahlung auf Ihre kommende Woche. (genau so wird es auch in der Buchhaltung kontiert und in der Bilanz dargestellt) Die eigentliche Verrechnung erfolgt am Nutzungstag. (periodenrichtiger Erlöszeitpunkt). Diese Vorgehensweise hat es uns auch ermöglicht, die Betriebskosten seit vier Jahren konstant zu halten. (Bitte NICHT mit den Vereinsgebühren verwechseln, für die können wir nichts)

Die Außenstände des Vereins betrugen bis zu 200.000 €uro, beim Zinssatz den der Verein seinen Mitgliedern verrechnet hat (10%) entspricht das 20.000 € oder der Vereinsgebühr von 60 Wochen (pro Jahr !) an Zinsaufwand.

 

Ich zahle meine Woche erst nach dem das Hotel die Leistung erbracht hat - also nach dem ich gewohnt habe - das hat mir der Vereinsvorstand zugesagt!

Was ist in dem gegebenen Falle die Leistung? Die Kosten für ihre "Woche" haben mit Ihrem Kommen absolut nichts zu tun. Die Leistung wurde erbracht, indem wir ein (neu renoviertes) Apartment für die gegebene Zeit, mit gesamter Infrastruktur (beheizt, beleuchtet, Reinigungs-Personal, Hotelhalle, Aquarena, Garten, Restaurant .........) für Sie zur Verfügung stellen. Wir verrechen dafür lediglich die Betriebskosten, d.h. Selbstkosten, ohne jeden Gewinnaufschlag Die Vereinsgebühren sind um einiges höher.
Wir können eine "geblockte" (für Sie reservierte)Woche touristisch nicht vermarkten und entziehen damit dem Unternehmen jede Chance auf Deckungsbeitrag für Ihre Woche.
Ob Sie nun in Ihre Woche kommen oder nicht, ist für die tatsächlichen Kosten nahezu völlig unerheblich.
Sie zahlen somit die Betriebskosten defakto lange nach de